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Balzer, Reinhard

Wasserbasiertes Wellenfeld als Signalübertragungssystem

Kongress: Drei-Länder Wasser-Symposium der DGEIM
45 min, deutsch
Inhalt / abstract
Ziel der hier vorgestellten ist es, zu zeigen, dass das Energiefeld der Körpermatrix kein Biophotonenfeld sein kann. A. Gurwitsch hat 1922 mit seinem Zwiebelexperiment ultraschwache Zellstrahlung zur Steuerung von Zellfunktionen nachgewiesen. Mit der technischen Entwicklung von Ein-Photonen Zählern in den 1970er Jahren war es möglich, diese Zellstrahlung als Biophotonen (F. A. Popp) direkt nachzuweisen und genauer zu untersuchen. Diese Strahlung dient bisher auch zur Erklärung des körpereigenen Energiefeldes. Die intrazelluläre Biophotonenstrahlung im sichtbaren und nahen infraroten Bereich wird aber von organischem Gewebe stark absorbiert, sodass sie als Trägerfeld ohne zusätzlich postulierte Eigenschaften (Kohärenz, Quetschung, etc.) für das körpereigene Energiefeld eigentlich nicht in Frage kommt.

Berichtet wird über die Ergebnisse von über 30 parametrisierten Experimenten zur Bestimmung von Eigenschaften unseres körpereigenen Energiefeldes. Die Testungen erfolgen mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltests. Die durchgeführten Experimente können nach ihrer Fragestellung in folgende Gruppen zusammengefasst werden: Eigenschaften des körpereigenen Energiefeldes, Temperaturbereich, in dem das Energiefeld aktiv ist, Wechselwirkung des Energiefeldes mit Licht, Signalübertragungsmechanismus vom Biophotonenfeld zum körpereigenen Energiefeld und Signalübertragungsmechanismus vom körpereigenen Energiefeld zum Biophotonenfeld.

Ergebnis: Wassermoleküle und niederfrequente elektromagnetische Felder sind notwendige Bestandteile des köpereigenen Energiefeldes. Licht (Photonen) spielt bei diesem Übertragungsmechanismus keine Rolle.
Das körpereigene Energiefeld ist in einem Temperaturbereich von ca. 3º C bis 63º C aktiv. Es wurden verschiedene Signalwandlersubstanzen gefunden, die eine Signalübertragung von einem von außen einwirkenden Photonenfeld auf das körpereigene Energiefeld ermöglichen. Wasser und organisches Gewebe wirken als Signalwandler. Experimentell wurde für diese Signalwandler der Übertragungsweg für bestimmte Signale in beiden Richtungen, d. h. vom Biophotonenfeld zum körpereigenen Energiefeld und umgekehrt nachgewiesen.

Außerhalb der Körperzellen übernimmt ein Wasser/NF basiertes Wellenfeld die Signalübertragung im gesamten Körper. Dieses Energiefeld benötigt als Träger Wasser und niederfrequente elektromagnetische Felder und übernimmt ähnlich einem Schallwellenfeld die Informationsübertragung.Dieser Nachweis der physikalischen Eigenschaften des körpereigenen Energiefeldes ist neu. Bisher wurde auch das körpereigene Energiefeld als Biophotonenfeld erklärt. Die Existenz eines Wasser/NF basierten Wellenfeldes als zusätzlicher Informationsträger reduziert die postulierten Eigenschaften der Biophotonen auf normale Photonen. Trotz starker Absorption der Photonen in organischem Gewebe findet Signalleitung in der Körpermatrix statt, da durch Signalübertragung zwischen den beiden Trägersystemen die Informationen durch beide Systeme übertragen werden können. Intrazelluläre und organspezifische Informationen können so durch das Körpergewebe nahezu ohne Absorption übertragen werden. Ein Teil der Ergebnisse wurde bereits veröffentlicht in COMED 01/2011 S. 40, COMED 09/2012 S. 59, und COMED 12/2012 S. 42.
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