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Clemens, Robby

Robby Clemens
Ich heiße Robby Clemens, bin Extremsportler und Ausnahmeathlet. Mithilfe des Laufens gelang mir 1998 der Ausweg aus einer schweren Alkohol- und Nikotinsucht. Knapp zehn Jahre später lief ich einen meiner größten Träume mit dem WORLDRUN – in 311 Tagen ...   [mehr]
Robby Clemens
Ich heiße Robby Clemens, bin Extremsportler und Ausnahmeathlet. Mithilfe des Laufens gelang mir 1998 der Ausweg aus einer schweren Alkohol- und Nikotinsucht. Knapp zehn Jahre später lief ich einen meiner größten Träume mit dem WORLDRUN – in 311 Tagen über 13.262 Kilometer durch 27 Länder auf 4 Kontinenten einmal zu Fuß um die Welt.
Lebenslauf
Aufgewachsen in der DDR übernahm ich einen Handwerksbetrieb und baute ihn nach der Wende zu einem mittelständischen Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern aus. Nach ausbleibenden Zahlungen von Auftraggebern war Mitte der neunziger Jahre die Insolvenz unumgänglich. Meine Familie und ich verloren alles. Viel schlimmer für mich war allerdings, dass ich nicht nur 40 Jahre aufopferungsvolle Arbeit meiner Eltern zunichte machte, sondern auch ihr Hab und Gut durch bestehende Bürgschaften verlor. Das Leid, das ich meiner Familie zugefügt hatte, war mir unerträglich. Wenige Monate nach der Pleite rutschte ich in eine schwere Alkohol- und Nikotinsucht.
Erst drastische Worte meines Hausarztes erreichten mich. Motiviert durch einen Seminarbesuch begann ich zu laufen. Von einem Tag auf den anderen gelang es mir, mich aus der Sucht zu befreien. Im Laufe der Zeit kehrte mit einem rapiden Gewichtsabfall auch die Klarheit im Kopf zurück. Es folgten zahlreiche Halbmarathon- und Marathonläufe.
Laufen war fortan mein Leben. Ein Geschenk, das ich durch viele Benefizläufe auch anderen Menschen zuteil werden ließ. So beispielsweise 2003 im Irak von Basra nach Bagdad für kriegsgeschädigte Kinder oder von Athen nach St. Michael zugunsten der Salzburger Kinderkrebsgesellschaft.
Sportliche Laufbahn
1998 – Erste aktive Begegnung mit dem Laufsport, bei einem Körpergewicht von 125 kg
2000 – Robby läuft seinen ersten Marathon
2001 – Lauf für Menschlichkeit und Toleranz, 493 km von Hohenmösen nach Ludwigshafen / Ruchheim
2002 – 3-Länder-Lauf mit Jens Drebenstedt, 520 km durch Mitteldeutschland für die Mitteldeutschen Kinder-Krebsgesellschaften
2003 – Extrem Street Run Basra – Bagdad mit René Gose, 500 km für im Krieg geschädigte Kinder
2004 – Extrem Street Run Athen – St. Michael (Salzburg), 1800 km zugunsten der Salzburger Kinder Krebsgesellschaft mit René Gose
2005 – 925 km Lauf zugunsten diabetes kranker Kinder” von Bad Friedrichshall nach Hohenmölsen mit René Gose
2007 – WORLDRUN, 13.262 km durch 27 Länder auf 4 Kontinenten
2008 – Teammarathon Runtalya
2008 – Strongman Run, Weeze
2008 – 6-Tage-Rennen für die Förderschule Grünau
2009 – Lauf „Berlin – Leipzig” mit der Lernförderschule Günau
2009 – Via Regia (Görlitz – Vacha), 470 km durch Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
2012 – Projekt „Plautze“ – ein Selbstversuch
2012 – Rennsteigwanderung Nonstop
2015 – 2017 – Zu Fuß vom Nordpol zum Südpol (in Vorbereitung)
  [weniger]

Keynote II Zu Fuß um die Welt (Multivisionsshow)

Kongress: DVNLP-Kongress 2014
60 min, deutsch
Inhalt / abstract
Multimediavortrag mit grandiosen Bildern und Videosequenzen, 27 Länder und 4 Kontinente, unterlegt mit herrlicher landestypischer Musik.
Robby Clemens beeindruckt mit seinem authentischen und emotionalen Vortragsstil. Er berichtet über seine Sicht der Dinge und ist dabei sehr offen. 311 Tage, 314 Marathons oder, anders gesagt: 13262 Kilometer und eine Vielzahl von Erlebnissen liegen hinter Robby und seinem Team.
Orte und Sehenswürdigkeiten wie z.B. die ägyptischen Pyramiden oder das indische Taj Mahal sowie der Grand Canyon in Arizona aber auch die Straßenschluchten von New York, den Bosporus, die Grenze zwischen Europa und Asien ließ er joggend, walkend oder gehend hinter sich. In der Multivisionsshow berichtet Robby Clemens über Hochs und Tiefs. Das sind weniger die geographischen Superlative, obwohl auch die sich sehen lassen können. Höchster Punkt der Laufstrecke war der Cottonwood Pass in den USA mit 12.126 Fuß über dem Meeresspiegel, der tiefste Punkt wurde mit 420 Meter unter Null am Toten Meer in Jordanien erreicht.
Mit 51 Grad im Schatten war es im kalifornischen Tal des Todes am heißesten – aber Schatten ist in Death Valley ohnehin Mangelware. Den persönlichen Kältepol erlief sich Robby in der Türkei als das Thermometer Minus 17 C anzeigte. Kraft schöpfte er bei seinem Lauf aus dem täglichen Erfolg, wieder einen Marathon absolviert zu haben.
Robby Clemens wurde in vielen Städten und Dörfern begeistert als laufender Botschafter Deutschlands empfangen, er trainierte in Syrien mit behinderten Sportlern, besuchte in Indien Nomadenkinder und in Oberhof deutsche Biathleten. Der emotionale Höhepunkt des Laufes war mit Sicherheit das Wiedersehen mit Frau und Tochter, als er nach zehnmonatiger Trennung in Deutschland ankam. Lassen Sie sich auf eine Weltreise mitnehmen, die man nur erleben kann, wenn man zu Fuß unterwegs ist !
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