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Rohrer, Anton

Homöopathie mit dem Symptomenlexikon

Kongress: Deutscher Homöopathie Kongress 2016 - 165. Jahrestagung des DZVhÄ (DZH16)
55 min, deutsch
Inhalt / abstract
Das Symptomenlexikon von Uwe Plate
ist die bedeutendste Neuerscheinung
seit Veröffentlichung des Kentschen
Repertoriums 1897. Während mit dem
Therapeutischen Taschenbuch (TB) nur
Einzelzeichen repertorisiert werden
können, lassen sich mit dem Symptomenlexikon
Zeichenkombinationen (ZK)
bilden. Dadurch kann die Arzneifindung
noch viel präziser als mit dem TB durchgeführt
werden!
Hahnemann hat das Simileprinzip nicht
auf ganze Symptome, sondern auf ZK
bezogen. Die charakteristischen Arzneiwirkungen
zeigen sich nicht in ganzen
Symptomen, sondern in ZK. Hahnemann
bezeichnet diese ZK, die in Arzneiprüfungen
gehäuft auftreten, als charakteristisch.
Er hat nicht nach ganzen Symptomen,
sondern nach Zeichenkombinationen
gewählt und zur Arzneiwahl keine klinischen
Heilsymptome herangezogen.
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Praktische Arbeit mit dem Symptomenlexikon - Teil 1

Kongress: Deutscher Homöopathie Kongress 2016 - 165. Jahrestagung des DZVhÄ (DZH16)
90 min, deutsch
Inhalt / abstract
In diesem Seminar soll die Arbeit mit
dem Symptomenlexikon nicht nur, aber
besonders, den KollegInnen vorgestellt
werden, die es noch nie gesehen oder
benutzt haben. Es geht um die Homöopathie
nach Hahnemann.
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Praktische Arbeit mit dem Symptomenlexikon - Teil 2

Kongress: Deutscher Homöopathie Kongress 2016 - 165. Jahrestagung des DZVhÄ (DZH16)
90 min, deutsch
Inhalt / abstract
In diesem Seminar soll die Arbeit mit
dem Symptomenlexikon nicht nur, aber
besonders, den KollegInnen vorgestellt
werden, die es noch nie gesehen oder
benutzt haben. Es geht um die Homöopathie
nach Hahnemann.
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Pflanzenverwandtschaft und Arzneigruppenbildung – welche Rolle spielt die Herkunft einer Arznei bei der Arzneimittelwahl?

Kongress: 12. Internationaler Coethener Erfahrungsaustausch
45 min, deutsch
Inhalt / abstract
In Impulsvorträgen wird die Arzneifindung mit unterschiedlichen Methoden vorgestellt:
Sankaran (Holling),
Mangialavori (Hör),
Genuine Homöopathie (Rohrer)
Fallanalyse nach Kent (Sparenborg-Nolte).
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Seminar Teil 1: Pflanzenverwandtschaft und Arzneigruppenbildung – welche Rolle spielt die Herkunft einer Arznei bei der Arzneimittelwahl?

Kongress: 12. Internationaler Coethener Erfahrungsaustausch
90 min, deutsch
Inhalt / abstract
Klaus Roman Hör Pflanzenfamilie(-verwandtschaft) und ihre Auswirkung auf die Arzneimittelwahl am Beispiel der Liliales
• Andreas Holling Naturreich und Pflanzenfamilie(-verwandtschaft) als Kriterium für die Arzneimittelwahl am Beispiel der Liliales
• Anton Rohrer Welchen Einfluss hat die Verwandtschaft von Arzneisubstanzen auf Arzneimittelwirkung und Arzneimittelwahl am Beispiel der Liliales
• Anne Sparenborg-Nolte Zur Auffindung der Heilkräfte der Arzneisubstanzen: Verwandtschafts- und Arzneimittelgruppenbildungen von Hahnemann bis heute
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Seminar Teil 2: Pflanzenverwandtschaft und Arzneigruppenbildung – welche Rolle spielt die Herkunft einer Arznei bei der Arzneimittelwahl?

Kongress: 12. Internationaler Coethener Erfahrungsaustausch
90 min, deutsch
Inhalt / abstract
Klaus Roman Hör Pflanzenfamilie(-verwandtschaft) und ihre Auswirkung auf die Arzneimittelwahl am Beispiel der Liliales
• Andreas Holling Naturreich und Pflanzenfamilie(-verwandtschaft) als Kriterium für die Arzneimittelwahl am Beispiel der Liliales
• Anton Rohrer Welchen Einfluss hat die Verwandtschaft von Arzneisubstanzen auf Arzneimittelwirkung und Arzneimittelwahl am Beispiel der Liliales
• Anne Sparenborg-Nolte Zur Auffindung der Heilkräfte der Arzneisubstanzen: Verwandtschafts- und Arzneimittelgruppenbildungen von Hahnemann bis heute
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Apriorische Heilungsgewissheit – eine praktische Annäherung

Kongress: 12. Internationaler Coethener Erfahrungsaustausch
30 min, deutsch
Inhalt / abstract
„Gott bewahre jeden Kranken vor einem Arzte, ... der nicht im voraus weiß, welche Arznei dem Kranken heilsam oder verderblich sein werde.“ [RA II, 121].
An dieser und insgesamt 20 weiteren Stellen in der Reinen Arzneimittellehre äußert sich Hahnemann zur apriorischen Heilungsgewissheit.
Gibt es diese wirklich? Wenn ja, welche Hindernisse stehen diesem hohen Ideal der Heilungsgewissheit in der Praxis im Weg?
Antworten auf diese spannenden Fragen mit praxisrelevanten Hinweisen sind Inhalt dieses Vortrags.
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Anschauen – Wahrnehmen – Erkennen in der genuinen Homöopathie

Kongress: Deutscher Homöopathie-Kongress 2012
45 min, deutsch
Inhalt / abstract
Jedes Arzneiprüfungssymptom zeigt zwei Anteile: Den individuellen Schwachpunkt des Prüfers und den Einfluss der Arznei. Die Konsequenz daraus ist, jedes Prüfungssymptom unter den Aspekten Ort – Empfindung – Modalität getrennt zu betrachten, da das vollständige Prüfungssymptom niemals alleiniger Ausdruck der Arzneiwirkung ist. Beim Studium wird es in seine Bestandteile zerlegt und erst der Vergleich der Zeichen unter sich lässt die wahre Arzneiwirkung erkennen. Daraus resultiert die Entsubjektivierung der subjektiven Prüfsymptome. Da sich die Ähnlichkeitsbeziehung auf die Zeichen richtet und nicht auf die ganzen Prüfungssymptome, müssen auch in der Anamnese Zeichen und Zeichenkombinationen der Krankheit erfragt, bzw. herausgearbeitet werden. Durch die Zerlegung der Arznei- und Patientensymptome in ihre einzelnen Elemente bietet sich ein Repertorium an, das diese Struktur aufweist, wie das Therapeutische Taschenbuch von Bönninghausen. Das Therapeutische Taschenbuch liefert allgemeine Zeichenkombinationen, gibt aber keine Auskunft über spezielle Zeichenkombinationen, die letztendlich zur Similearznei führen. Am leichtesten lassen sich diese Zeichenkombinationen im digitalen Symptomenlexikon von Uwe Plate auffinden.
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Anschauen – Wahrnehmen – Erkennen in der genuinen Homöopathie

Kongress: Deutscher Homöopathie-Kongress 2012
300 min, deutsch
Inhalt / abstract
Die Themen des Vortrags werden vertieft und an praktischen Falldarstellungen . Jedes Arzneiprüfungssymptom zeigt zwei Anteile: Den individuellen Schwachpunkt des Prüfers und den Einfluss der Arznei. Die Konsequenz daraus ist, jedes Prüfungssymptom unter den Aspekten Ort – Empfindung – Modalität getrennt zu betrachten, da das vollständige Prüfungssymptom niemals alleiniger Ausdruck der Arzneiwirkung ist. Beim Studium wird es in seine Bestandteile zerlegt und erst der Vergleich der Zeichen unter sich lässt die wahre Arzneiwirkung erkennen. Daraus resultiert die Entsubjektivierung der subjektiven Prüfsymptome. Da sich die Ähnlichkeitsbeziehung auf die Zeichen richtet und nicht auf die ganzen Prüfungssymptome, müssen auch in der Anamnese Zeichen und Zeichenkombinationen der Krankheit erfragt, bzw. herausgearbeitet werden. Durch die Zerlegung der Arznei- und Patientensymptome in ihre einzelnen Elemente bietet sich ein Repertorium an, das diese Struktur aufweist, wie das Therapeutische Taschenbuch von Bönninghausen. Das Therapeutische Taschenbuch liefert allgemeine Zeichenkombinationen, gibt aber keine Auskunft über spezielle Zeichenkombinationen, die letztendlich zur Similearznei führen. Am leichtesten lassen sich diese Zeichenkombinationen im digitalen Symptomenlexikon von Uwe Plate auffinden.
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